Kur und Wellness

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Die vielen Thermalquellen machen Ungarn zu einem Paradies für Erholungssuchende.

 

Heviz
Eines der größten Thermalbäder Ungarns ist Héviz. Der Heilsee ist mit einer Fläche von rund 4,4 Hektar der größte natürliche und biologisch aktive Thermalsee der Welt. Dieser wird durch eine Thermalquelle aus einem Krater in 38 Metern Tiefe gespeist. Die Quelle ist mit 410 Litern pro Sekunde derart ergiebig, dass sich das Wasser innerhalb 48 Stunden komplett austauscht.
Das Thermalwasser trägt zur Entspannung des Körpers und damit zum Erfolg bei der Behandlung von rheumatischen und motorischen Beschwerden bei. Es wird auch bei Magenbeschwerden und Verdauungsproblemen aber auch zur Trink Kur verwendet. Ferner verwandelt sich im Winter der Bereich über dem Wasserspiegel zu einem riesigen Freiluft-Inhalatorium, da es zu einer starken Dampfentwicklung kommt. Diese Dämpfe wirken sich wohltuend auf die Stimmbänder aus.

Die Wassertemperaturen des Sees betragen im Sommer ca. 33 °C bis 36 °C, im Winter ca. 23 °C bis 25 °C. Dadurch ist ein ganzjähriger Badebetrieb unter freiem Himmel möglich. Das Thermalbad ist täglich geöffnet. Das Wasser ist leicht radioaktiv, ein Aufenthalt im Wasser sollte ununterbrochen nicht mehr als eine halbe Stunde betragen.

 


Zalakaros ist ein Kurort 35 km weit vom Balaton. Die Siedlung erlangte durch das 96-gradige Heilwasser, das 1962 erschlossen wurde, internationalen Ruf.

Das schwefel-, brom- und jodhaltige Wasser, das aus einer Tiefe von 2000 Metern quillt, heilt vorallem Erkrankungen der Bewegungsorgane, gynäkologische und neurologische Krankheiten. Das im ganzen Jahr geöffnete Bad vergrößert sich nahezu jährlich mit neuen Attraktionen.

Neben den traditionellen Heilbecken wurden die populären bedeckten und geöffneten Erlebnisbecken, sowie das Wellenbad und die Riesenrutschbahn errichtet.